Import-/Export-Center erweitert Zeitdock gezielt für den bestehenden Arbeitsalltag. Das Add-on verbindet Import-/Export-Center mit Zeiterfassung, Abwesenheiten, Projekt- oder Verwaltungsdaten, ohne das Kernsystem unübersichtlich zu machen.
Wofür Import-/Export-Center gedacht ist
Beim Wechsel aus Excel, Papierlisten oder anderen Tools müssen Daten nachvollziehbar übernommen werden, ohne Altfehler unbemerkt in das neue System zu kopieren. Der Prozess arbeitet mit Mapping, Dry-Run, Fehlerliste und Freigabe, bevor Daten produktiv genutzt werden. Für Kunden ist dadurch klar, welchen Nutzen das Add-on hat, welche Daten betroffen sind und welche Vorbereitung vor der Aktivierung sinnvoll ist.
Typische Einsatzfälle
- CSV/XLSX/JSON-Übergaben
- vollständige Kundendatenexporte
- strukturierte Monats- oder Projektübergaben
So funktioniert die Einrichtung
Die Aktivierung sollte als kontrollierter Ablauf erfolgen: erst verbinden oder konfigurieren, dann mit Testdaten prüfen, danach für die Zielgruppe freigeben. Import-/Export-Center wird dabei nicht als versteckte Funktion behandelt, sondern als sichtbares Add-on mit nachvollziehbarer Zuständigkeit.
Einrichtung in sinnvollen Schritten
- Import- oder Exportprofil anlegen
- Dateiformat und Felder definieren
- Berechtigungen prüfen
- Lauf ausführen und protokollieren
Daten, Rechte und Sicherheit
Kurzüberblick
| Aspekt | Beschreibung |
|---|---|
| Zweck | verwaltet wiederkehrende Importe, Exportprofile und Offboarding-Pakete. |
| Typ | Einzelmodul |
| Bereich | Migration, Import & Export |
| Geeignet für | CSV/XLSX/JSON-Übergaben, vollständige Kundendatenexporte, strukturierte Monats- oder Projektübergaben |
| Berechtigungen | Nur die erforderlichen Scopes, Rollen und Datenfelder aktivieren. |
| Betrieb | Einrichtung testen, Ergebnis protokollieren und Fehler sichtbar machen. |
Häufige Fehler vermeiden
Worauf Admins achten sollten
- keinen Import ohne Dry-Run freigeben
- Fremd-IDs und Quellsystem speichern, damit Re-Imports keine Duplikate erzeugen
- Pflichtfelder, Datumsformate und Zeitzonen vor dem Import prüfen
Wichtig ist außerdem, dass Testdaten, Produktivdaten und Berechtigungen nicht vermischt werden. Wenn ein Drittanbieter-Token, Webhook-Ziel oder Exportprofil nicht mehr genutzt wird, sollte es deaktiviert oder rotiert werden.
Wann sich das Add-on lohnt
Import-/Export-Center lohnt sich, wenn der manuelle Aufwand, Rückfragen oder Medienbrüche höher sind als die Einrichtung des Add-ons. Für kleine Teams reicht oft ein einzelnes Modul; bei mehreren betroffenen Prozessen ist ein Paket sinnvoller.
Häufige Fragen
Ist Import-/Export-Center in jedem Tarif enthalten?
Die Seite beschreibt die Funktion öffentlich. Ob sie enthalten, zubuchbar oder nur auf Anfrage verfügbar ist, hängt vom Tarif, vom Add-on-Preis und von der Freischaltung im Admin-/License-Center ab.
Welche Daten verarbeitet Import-/Export-Center?
Typische Daten sind Mitarbeitende, Projekte, Zeitbuchungen, Abwesenheiten, Stammdaten und Exportdateien. Importdateien werden als Übergabedaten behandelt und nicht als dauerhafte Schattenablage.
Kann das Add-on später wieder deaktiviert werden?
Ja. Die Konfiguration sollte so erfolgen, dass Verbindungen, Tokens, Webhooks oder Exportprofile deaktiviert und protokolliert werden können, ohne historische Nachweise zu verlieren.
Muss vor der Aktivierung etwas geprüft werden?
Ja. Empfohlen sind ein Testlauf, eine Prüfung der Berechtigungen, ein klarer Verantwortlicher und eine Dokumentation, welche Daten in welches System fließen.
Nächster Schritt
Zeitdock im Alltag testen
Import-/Export-Center verwaltet wiederkehrende Importe, Exportprofile und Offboarding-Pakete und wird als klar abgrenzbares Zeitdock-Add-on erklärt.