Funktion

Security Plus für stärkere Admin- und Zugriffskontrollen

Security Plus für Zeitdock: Nutzen, Einrichtung, Daten, Berechtigungen und typische Fehler. Verständliche Funktionsseite für Kunden, Admins und Entscheider.

Sicherheit & Datenschutz Praxis für KMU DSGVO-bewusst

Security Plus erweitert Zeitdock gezielt für den bestehenden Arbeitsalltag. Das Add-on verbindet Security Plus mit Zeiterfassung, Abwesenheiten, Projekt- oder Verwaltungsdaten, ohne das Kernsystem unübersichtlich zu machen.

Wofür Security Plus gedacht ist

Wachsende Unternehmen brauchen klare Zugriffe, Login-Regeln, Branding und teilweise getrennte Betriebsmodelle. Governance-Add-ons stärken Zugriffskontrolle, Nachvollziehbarkeit und den professionellen Betrieb von Zeitdock. Für Kunden ist dadurch klar, welchen Nutzen das Add-on hat, welche Daten betroffen sind und welche Vorbereitung vor der Aktivierung sinnvoll ist.

Typische Einsatzfälle

  • höhere Schutzanforderungen
  • Standort- oder VPN-Regeln
  • Datenschutz- und IT-Prüfungen

So funktioniert die Einrichtung

Die Aktivierung sollte als kontrollierter Ablauf erfolgen: erst verbinden oder konfigurieren, dann mit Testdaten prüfen, danach für die Zielgruppe freigeben. Security Plus wird dabei nicht als versteckte Funktion behandelt, sondern als sichtbares Add-on mit nachvollziehbarer Zuständigkeit.

Einrichtung in sinnvollen Schritten

  • Sicherheitsregeln auswählen
  • Admin- und Notfallrollen prüfen
  • 2FA/IP-Regeln testen
  • Audit-Benachrichtigungen aktivieren

Daten, Rechte und Sicherheit

Kurzüberblick

AspektBeschreibung
Zweckerweitert Zeitdock um zusätzliche Sicherheitsregeln, Alerts und Admin-Kontrollen.
TypEinzelmodul
BereichSicherheit, Login & Branding
Geeignet fürhöhere Schutzanforderungen, Standort- oder VPN-Regeln, Datenschutz- und IT-Prüfungen
BerechtigungenNur die erforderlichen Scopes, Rollen und Datenfelder aktivieren.
BetriebEinrichtung testen, Ergebnis protokollieren und Fehler sichtbar machen.

Häufige Fehler vermeiden

Worauf Admins achten sollten

  • Sicherheitsregeln erst in einer Testgruppe ausrollen
  • Break-Glass-Zugänge und 2FA-Fallback einplanen
  • Branding-Dateien validieren und getrennt speichern

Wichtig ist außerdem, dass Testdaten, Produktivdaten und Berechtigungen nicht vermischt werden. Wenn ein Drittanbieter-Token, Webhook-Ziel oder Exportprofil nicht mehr genutzt wird, sollte es deaktiviert oder rotiert werden.

Wann sich das Add-on lohnt

Security Plus lohnt sich, wenn der manuelle Aufwand, Rückfragen oder Medienbrüche höher sind als die Einrichtung des Add-ons. Für kleine Teams reicht oft ein einzelnes Modul; bei mehreren betroffenen Prozessen ist ein Paket sinnvoller.

Häufige Fragen

Ist Security Plus in jedem Tarif enthalten?

Die Seite beschreibt die Funktion öffentlich. Ob sie enthalten, zubuchbar oder nur auf Anfrage verfügbar ist, hängt vom Tarif, vom Add-on-Preis und von der Freischaltung im Admin-/License-Center ab.

Welche Daten verarbeitet Security Plus?

Verarbeitet werden Konfigurationen, Rollen, Login-Provider, Branding-Dateien, Sicherheitsereignisse oder Mandanten- beziehungsweise Instanzinformationen.

Kann das Add-on später wieder deaktiviert werden?

Ja. Die Konfiguration sollte so erfolgen, dass Verbindungen, Tokens, Webhooks oder Exportprofile deaktiviert und protokolliert werden können, ohne historische Nachweise zu verlieren.

Muss vor der Aktivierung etwas geprüft werden?

Ja. Empfohlen sind ein Testlauf, eine Prüfung der Berechtigungen, ein klarer Verantwortlicher und eine Dokumentation, welche Daten in welches System fließen.

Nächster Schritt

Zeitdock im Alltag testen

Security Plus erweitert Zeitdock um zusätzliche Sicherheitsregeln, Alerts und Admin-Kontrollen und wird als klar abgrenzbares Zeitdock-Add-on erklärt.